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		<title>Science Alliance: Latest News</title>
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			<title>Science Alliance: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 04 Oct 2010 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Qualitätssicherung - Testen von Eingebetteten Systemen</title>
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			<description>Am 4. und 5. Oktober 2010 veranstaltet die Deutsche Informatik-Akademie in Stuttgart unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 4. und 5. Oktober 2010 veranstaltet die Deutsche Informatik-Akademie in Stuttgart unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Liggesmeyer (Fraunhofer IESE) ein Seminar und einen Fachkongress zum Thema Qualitätssicherung mit dem Schwerpunkt &quot;Testen von Eingebetteten Systemen&quot;. Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler für eingebettete Systeme, Software- und System-Tester im Embedded-Bereich, Projektleiter, Qualitätsmanager und alle Personen, die im technischen Umfeld an Entwicklungen beteiligt sind und innovative, leistungsfähige Lösungen suchen. <br /> <br /> Es ist bekannt, dass Testen eine der wichtigsten Aufgaben bei der Entwicklung großer, komplexer Systeme ist. In der Praxis wird dafür ein erheblicher Teil des gesamten Entwicklungsaufwands aufgebracht. Software spielt dabei heute bereits eine zunehmend wichtige Rolle. Trotz der großen Anstrengungen beobachtet man einerseits oft deutliche Qualitätsmängel. Auf der anderen Seite existieren heute zahlreiche Methoden, Techniken und Werkzeuge für das Testen von Software und insbesondere im Bereich Software für eingebettete Systeme. Dieses Gebiet entwickelt sich rasant weiter. <br /> <br /> Das Seminar am 4. Oktober vermittelt einen kompakten Überblick über die Prüfung von eingebetteter Software unter praktischen Rahmenbedingungen. Die Teilnehmenden erhalten einen klassifizierenden Überblick über den Stand der Technik in der Software-Qualitätssicherung. Besonders wichtige Techniken werden vertieft diskutiert. Welche Methoden wie zu einer praxisgeeigneten Lösung kombiniert werden können, die die wichtigsten Anforderungen erfüllt, wird im Detail vorgestellt. Ferner werden Werkzeugtypen für die effiziente Umsetzung der Methodik vorgestellt. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Standards analysiert, die insbesondere im sicherheitskritischen Umfeld eine hohe Bedeutung besitzen. Es wird gezeigt, wie auf Basis von Tests werkzeugunterstützt eine quantifizierte Abschätzung von Restrisiken durchgeführt werden kann, die z.B. im Kontext von Zulassungen, aber auch im Rahmen von Freigabeentscheidungen genutzt werden kann. <br /> <br /> Führende Forscher und erfahrene Praktiker präsentieren während des Kongresstags am 5. Oktober innovative Lösungen für die Prüfung von softwareintensiven Systemen. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Profis und informieren Sie sich über den Stand der Forschung. <br /> <br /> <b>Nähere Einzelheiten finden Sie unter <a href="http://www.dia-bonn.de/kongress_2010" target="_blank" >www.dia-bonn.de/kongress_2010</a></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Science Alliance Technologieausstellung auf der Gartenschau in Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=1362373434</link>
			<description>Anlässlich der Eröffnung der neuen Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Gartenschau in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Anlässlich der Eröffnung der neuen Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Gartenschau in Kaiserslautern veranstaltet die Science Alliance Kaiserslautern e.V. eine Technologieausstellung in der Zeit vom 19. Juli – 15. August.</p>
<p class="bodytext">Gezeigt werden insgesamt zehn zum Teil interaktive Exponate aus den Bereichen Freizeit, Energie und Gesundheit. Darüber hinaus werden technologische Entwicklungen vorgestellt, die Menschen mit Behinderungen und Senioren bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen sollen. Während der ersten Ausstellungswoche gibt es für die Kaiserslauterer auch ein Wiedersehen mit den Fußball spielenden Robotern des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), die im Weltmeisterschaftsjahr 2006 vielerorts für Begeisterung gesorgt haben und amtierender Welt- und Europameister sind.</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Helmut Schmidt, der Präsident der Technischen Universität und zugleich Vorsitzender der Science Alliance, sagte anlässlich der geplanten Ausstellung: „Wir freuen uns, anlässlich der Einweihung der neuen Veranstaltungshalle der Gartenschau einmal mehr die Anwendungsbezogenheit der an den wissenschaftlichen Einrichtungen in Kaiserslautern betrieben Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich der Einweihung der neuen Veranstaltungshalle am 19. Juli um 17:00 Uhr wird Prof. Dr. Andreas Dengel, Wissenschaftlicher Direktor am DFKI in Kaiserslautern und stellvertretender Vorsitzender der Science Alliance, die Technologie-Ausstellung eröffnen.</p>
<p class="bodytext">Die Science Alliance Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Gartenschau für die Besucher geöffnet. Mitarbeiter der Institute stehen für Auskünfte bereit. Darüber hinaus stehen umfangreiche Informationsmaterialien zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/pdf/Verzeichnis_der_Exponate.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Verzeichnis der Exponate</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fit und aktiv im Alter - Der digitale Fitnesstrainer für Senioren</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=2194a0119e</link>
			<description>Im europäischen Forschungsprojekt PAMAP  („Physical Activity Monitoring for Aging People“) arbeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Im europäischen Forschungsprojekt PAMAP  („Physical Activity Monitoring for Aging People“) arbeiten  Wissenschaftler des DFKI-Forschungsbereichs „Erweiterte Realität„  an  einem Prototyp, der die physischen Aktivitäten von Senioren erfasst und  sie motiviert, bis ins hohe Alter körperlich aktiv, fit und gesund zu  bleiben. Ein internationales Expertenteam für Sensorik, Biomechanik und  Medizin beschäftigt sich im Rahmen des EU-Projektes mit der  Fragestellung: Wie können moderne Informations- und Sensortechnologien  älteren Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen? </b></p>
<p class="bodytext">„Unser Assistenzsystem kann sowohl zur  Prävention als auch für Reha-Maßnahmen eingesetzt werden“, so Professor  Didier Stricker, Leiter des Forschungsbereichs in Kaiserslautern. „Auf  der Basis kleiner, inertialer Sensoren erfasst es die körperlichen  Aktivitäten und informiert den Anwender. Über ein biomechanisches Modell  können außerdem die Bewegungen des Oberkörpers genau ermittelt und für  &nbsp;spezielle Übungen zur funktionellen Rehabilitation genutzt werden.“</p>
<p class="bodytext">Ähnlich  wie ein Fitness-Coach lobt das PAMAP-System den Anwender, korrigiert  seine Bewegungen oder warnt ihn vor Überanstrengung und hilft so, die  Übungen nachhaltig korrekt durchzuführen. Die erfassten Bewegungen  werden auf dem Fernseher dargestellt. Bei falscher Ausführung werden  Korrekturhinweise wie etwa „Sie müssen den Arm vollständig ausstrecken!“  angezeigt. Die relevanten Daten werden in einer elektronischen  Krankenakte gespeichert und können später vom Anwender und seiner  Familie betrachtet, und von medizinischen Spezialisten analysiert  werden. Die behandelnden Ärzte und Physiotherapeuten können so  frühzeitige Diagnosen stellen, den Erfolg von Therapien messen und den  Benutzern interaktive Hilfestellung bei der Befolgung ihres  Therapieplans geben.</p>
<p class="bodytext">„Mit der Unterstützung des PAMAP-Systems  können Senioren ihre Gesundheit und Lebensqualität eigenständig und in  ihrer gewohnten Umgebung verbessern“, betont Professor Stricker.</p>
<p class="bodytext">Medizinische  Studien belegen, dass eine ausgewogene körperliche Aktivität positive  Effekte auf die Gesundheit hat und die Lebenserwartung verlängert.  Insbesondere für ältere Generationen ist die Motivation zur ausgewogenen  körperlichen Aktivität von entscheidender Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">Ein Video des PAMAP-Systems und weitere  Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.pamap.org/news.html" target="_blank" >http://www.pamap.org/news.html</a><br /><a href="http://www.pamap.org/" target="_blank" >http://www.pamap.org/</a></p>
<p class="bodytext">DFKI-Pressekontakt Kaiserslautern:<br />Udo  Urban<br />Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz<br />Trippstadter  Straße 122<br />67663 Kaiserslautern<br />Telefon: 0631-20575-1700<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:udo.urban@dfki.de" >udo.urban@dfki.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Z23 - Rechenmaschine mit Vergangenheit: Fraunhofer IESE und Fachbereich Informatik ermöglichen Blick in die Vergangenheit der Computergeschichte</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=083519ef46</link>
			<description>Anlässlich des 100. Geburtstags von Computerpionier Konrad Zuse am  22. Juni öffnen das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des 100. Geburtstags von Computerpionier Konrad Zuse am  22. Juni öffnen das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software  Engineering (IESE) und der Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern  am 8. Juli 2010 ihre Schatzkammer und präsentiert Zuses berühmte  Rechenmaschine Z23.</p>
<p class="bodytext">Bei einem  Festakt um 16 Uhr würdigt Horst Zuse das Lebenswerk seines Vaters und  weiht die aufbereitete Z23 als Ausstellungsstück für die Nachwelt ein.  Diese Rechenmaschine war ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung  von kommerziell hergestellten Computern, und es existieren heute nur  noch wenige Exemplare von ihr.</p>
<p class="bodytext">Zum Festakt sind alle  Interessierten und Medienvertreter herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Die  Rechenmaschine Z23 ist eine Dauerleihgabe der TU Kaiserslautern an das  Fraunhofer IESE. Pünktlich zum „Zuse-Jahr“ wird die Z23 für die  interessierte Nachwelt ausgestellt. Über die Einweihung am 8. Juli 2010  hinaus wird die Rechenmaschine im Rahmen der „Nacht, die Wissen schafft“  am 27. August 2010 für jedermann zugänglich sein.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss  findet, veranstaltet vom Förderverein Informatik an der TU  Kaiserslautern, um 18 Uhr die Filmvorführung „Konrad Zuse – Ein  Filmporträt des Computerpioniers und seiner Maschine“ im Union Kino  Kaiserslautern statt. Nähere Informationen auf der Website der TU unter <a href="http://fit.informatik.uni-kl.de/service/filmreihe/" target="_blank" >http://fit.informatik.uni-kl.de/service/filmreihe/</a>.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.iese.fraunhofer.de/de/presse/current_releases/PM-2010-16-210610z23.jsp" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/images/external_link.gif" alt="" />Pressemeldung Fraunhofer IESE</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Ernst Denert</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=2057b096a4</link>
			<description>Herrn Prof. Dr. Ernst Denert, Honorarprofessor an der Technischen Universität München, wird der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Herrn Prof. Dr. Ernst Denert, Honorarprofessor an der Technischen Universität München, wird der Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern am 2. Juli 2010 die Ehrendoktorwürde verleihen.</p>
<p class="bodytext">Die Technische Universität, Fachbereich Informatik, und das Fraunhofer IESE laden Sie aus diesem Anlass ganz herzlich zu einem akademischen Festakt in Gebäude 57, Rotunde, ein.</p>
<p class="bodytext">Ihre Zusage erbitten wir bis zum 24.06.2010 per E-Mail an: info@iese.fraunhofer.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFKI ist &quot;Aufsteiger des Jahres&quot; im trendence Absolventenbarometer 2010</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=e48c33b281</link>
			<description>Das DFKI belegt beim &quot;trendence  Absolventenbarometer 2010&quot; aus dem Nichts heraus den 27....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das DFKI belegt beim &quot;trendence  Absolventenbarometer 2010&quot; aus dem Nichts heraus den 27. Platz in der  Edition IT und ist nicht nur zum ersten Mal in den TOP 100 des Rankings  vertreten, sondern damit auch gleich der &quot;Aufsteiger des Jahres&quot;.</b></p>
<p class="bodytext">Zum zwölften Mal in Folge haben über 30.000  Studierende, Absolventinnen und Absolventen im Rahmen der Studienreihe  ihre beliebtesten Arbeitgeber gewählt. Damit ist die Studie in den vier  Editionen Business, Engineering, Law und IT nicht nur die größte  Untersuchung ihrer Art, sondern auch die umfassendste, die jemals  durchgeführt wurde. In der IT-Edition werden die 100 beliebtesten  Arbeitgeber aus dem Bereich IT gekürt. </p>
<p class="bodytext">Laut der Studie hegen ITler ein großes Bedürfnis nach attraktiven  Arbeitsaufgaben und legen Wert auf Kollegialität am zukünftigen  Arbeitsplatz. Dr. Walter Olthoff, Kaufmännischer Geschäftsführer des  DFKI: &quot;Die erfreuliche Bewertung des DFKI durch die IT-Absolventen  bestätigt und würdigt unser attraktives Modell einer wahlweise  industrieorientierten oder akademisch ausgerichteten Berufslaufbahn.  Diese am DFKI seit der Gründung 1988 praktizierte Durchlässigkeit  zwischen beiden Karrierepfaden ist vielen Absolventen leider gar nicht  bekannt - wir freuen uns, dass durch diese Studie die Chance entsteht,  uns einem noch breiteren Kreis von Absolventen in dieser Hinsicht zu  empfehlen und damit in der Zukunft eine noch positivere Resonanz zu  erzeugen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das DFKI mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen sowie  einem Projektbüro in Berlin hat sich seit 1988 zum weltweit größten  Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz entwickelt.  Das Auftragsvolumen des DFKI für das Jahr 2009 betrug 29,6 Millionen  Euro. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der  anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und  kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen  380 Mitarbeiter aus 46 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den  inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie,  Simulierte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente  Benutzerschnittstellen, Bildverstehen, Mustererkennung, Robotik, Sichere  Kognitive Systeme, Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik. Das  Durchschnittsalter der DFKI-Mitarbeiter ist mit nur 38 Jahren sehr  niedrig. Das liegt unter anderem am stetigen Nachschub an  hochqualifizierten Absolventen aus dem exzellenten wissenschaftlichen  Umfeld des DFKI, für deren Mehrzahl die DFKI-Zeit ein Sprungbrett in  Wirtschaft oder Spitzenforschung sein soll. Der Erfolg bestätigt diesen  Ansatz: In den 22 Jahren seines Bestehens gingen aus dem DFKI über 50  Professoren und Professorinnen und über 50 Spin-Off Unternehmen mit mehr  als 1.300 hochqualifizierten Arbeitsplätzen hervor.</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen:<br /><a href="http://deutschlands100.de/thema/schwerpunktthemen/absolventenbarometer.html" target="_blank" >Informationen  zum Ranking</a><a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1938310/" target="_blank" ><br />Der  Artikel der Computerwoche zum Ranking</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>John Deere ist neuer Gesellschafter des DFKI </title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=b3d52714f7</link>
			<description>Deutschlands größter Landtechnikhersteller, John Deere, ist ab sofort  neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Deutschlands größter Landtechnikhersteller, John Deere, ist ab sofort  neuer Industriegesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für  Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Anlässlich der offiziellen  Einweihung des europäischen Technologie- und Innovationszentrums (ETIC)  von John Deere in Kaiserslautern wurde dieser weitere Schritt in den  langjährigen und fruchtbaren Beziehungen der beiden Unternehmen  verkündet. </b></p>
<p class="bodytext">Eine langfristige Kooperation mit dem DFKI ist für uns ein wesentlicher  Baustein im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien für  die Entwicklung von intelligenten Systemen in der Landtechnik“, sagte  Professor Dr. Klaus Höhn, Vice President, Advanced Technology &amp;  Engineering bei John Deere, während der feierlichen Eröffnung des ETIC  im PRE-Park Kaiserslautern am Donnerstag.<br /><br />&quot;Ressourcenschonung  durch intelligente Software- und Sensorsysteme ist einer der Megatrends,  die wir am DFKI im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung  intensiv vorantreiben“, so Professor Dr. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender  der Geschäftsführung des DFKI. „Mit John Deere konnten wir den besten  Partner finden, um unsere Forschungsergebnisse zu diesem aktuellen Thema  in die kommerzielle Praxis der Agrarwirtschaft als einer wichtigen  Zielbranche umzusetzen. Wir sind stolz darauf, dass sich aufgrund  unserer Spitzenforschung und Innovationserfolge mit John Deere jetzt ein  weiterer Weltmarktführer entschieden hat, dem Kreis der Gesellschafter  der DFKI GmbH beizutreten.“<br /><br />Die Kooperationspartner werden  zukünftig neue Technologien für eine wissenszentrierte Landwirtschaft  entwickeln. Professor Dr. Andreas Dengel, Wissenschaftlicher Direktor  und Mitglied der Unternehmensleitung am DFKI, zum Ausbau der  Zusammenarbeit mit John Deere: „Die hochmoderne Landmaschinentechnik von  John Deere und die intelligenten Wissenstechnologien des DFKI sind eine  großartige Basis, um standortbezogene Dienste für ein verteiltes  Wissensmanagement aller beteiligten Kräfte im Agrarbereich zu entwickeln  und so die Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft zu optimieren. Die  Forscher des DFKI und die Entwickler von John Deere arbeiten zukünftig  Hand in Hand am Standort Kaiserslautern zusammen.“<br /><br />Gemeinsam mit  weiteren Partnern kooperieren John Deere und das DFKI bereits  erfolgreich im Forschungsprojekt iGreen, das im Rahmen des  Forschungsprogramms &quot;IKT 2020 - Forschung für Innovation&quot; vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis Ende 2012 mit  über 14 Millionen Euro gefördert wird.<br /><br />Das Deutsche  Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit Sitz in  Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen sowie dem Projektbüro in Berlin  hat sich seit der Gründung 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum  auf diesem Gebiet entwickelt. Mit einem Finanzierungsvolumen von 29,6  Mio. Euro für das Jahr 2009 wurde das bisherige Rekordergebnis des  Vorjahres nochmals übertroffen. DFKI-Projekte adressieren das gesamte  Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur  markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell  forschen mehr als 390 Mitarbeiter und über 360 Studenten aus 53  Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen  Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie, Simulierte  Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen,  Bildverstehen, Mustererkennung, Robotik, Sichere Kognitive Systeme,  Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik.</p>
<p class="bodytext">DFKI-Pressekontakt Kaiserslautern:<br />Udo Urban<br />Deutsches  Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz<br />Trippstadter Straße 122<br />67663  Kaiserslautern<br />Telefon: &nbsp;&nbsp;&nbsp; 0631 20575-1700<br />E-Mail: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  udo.urban@dfki.de<br />Internet: &nbsp;&nbsp;&nbsp; www.dfki.de</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Innovationstag und &quot;Tag der offenen Tür&quot; in der SmartFactoryKL am 17. und 18. Juni</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=d0966302a8</link>
			<description>Weitere Informationen zum 2. Innovationstag am 17. Juni finden Sie hier
Weitere Informationen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weitere Informationen zum 2. Innovationstag am 17. Juni finden Sie <a href="http://www.dfki.uni-kl.de/smartfactory/flyer_2ter_innotag.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/images/external_link.gif" alt="" />hier</a></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum &quot;Tag der offenen Tür&quot; am 18. Juni finden Sie <a href="http://www.dfki.uni-kl.de/smartfactory/tag_der_offenen_tuer_dina4.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/images/external_link.gif" alt="" />hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Ehre für das DFKI: Text 2.0 auf Google Zeitgeist 2010</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=2a708f61bc</link>
			<description>Auf Einladung von Google präsentierte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Einladung von Google präsentierte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Text 2.0 auf &quot;Zeitgeist 2010&quot; in Hertfordshire, England. &quot;Zeitgeist&quot; ist eine von Google organisierte Konferenz für Vorstände, Geschäftsführer und Entscheider von großen Unternehmen. Auf der Veranstaltung werden jährlich zukünftige Trends vorgestellt. Prof. Andreas Dengel, Mitglied der DFKI-Geschäftsführung und wissenschaftlicher Direktor, nahm auf Einladung von Google an der Podiumsdiskussion „Die Welt von morgen“ teil und vermittelte die Technologien, Ideen und Visionen von Text 2.0.</p>
<p class="bodytext">Unter den Teilnehmern und Rednern von Zeitgeist 2010 waren unter  anderem auch Nobelpreisträger Desmond Tutu, Londons Oberbürgermeister  Boris Johnson, Tim Berners-Lee, der Erfinder des Internet und Starbucks  Geschäftsführer Howard Schultz.<br /><br />Die hochrangigen Besucher konnten  sich in einer Ausstellung mit Systempräsentation von den neuen Trends  und Technologien inspirieren lassen. Text 2.0 war unter den insgesamt 5  Exponaten die einzige Demo aus dem akademischen Umfeld. Unter den vielen  Besuchern die sich am DFKI-Stand informiert und Text 2.0 getestet haben  war auch die Führungsetage von Google mit den Vorständen Larry Page und  Eric Schmidt.<br /><br />Text 2.0 basiert auf der Idee, dass ein Text&nbsp;  „weiß“ wenn er gelesen wird: Mit Hilfe eines Eye-Trackers bestimmt Text  2.0 die Blickposition auf dem Bildschirm. Kontextbezogen spielt das  System atmosphärisch und thematisch passende Multimedia-Effekte zur  gerade gelesenen Textpassage ein, zum Beispiel Bilder, Geräusche oder  Musik. Aber Text 2.0 kann noch mehr: Übersetzungen fremdsprachiger  Textstellen werden genau dann eingeblendet, wenn diese gelesen werden.  Intelligente Fußnoten erläutern komplexe Sachverhalte, Begriffe oder  Ereignisse. Und sollte beim Lesen einmal der Anschluss verloren gegangen  sein, markiert ein roter Pfeil die zuletzt betrachtete Stelle.<br /><br />Weitere  Informationen zu Text 2.0 finden Sie im Internet unter:<br /><a href="http://text20.net" target="_blank" class="external-link" >http://text20.net</a><br /><br />Kontakt:<br />Prof.  Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel<br />Deutsches Forschungszentrum für  Künstliche Intelligenz<br />Trippstadter Straße 122<br />67663 Kaiserslautern<br />Tel.: 0631-20575-101<br />E-Mail: andreas.dengel@dfki.de<br />Internet:  <a href="http://www.dfki.de" target="_blank" >www.dfki.de</a></p><div class="plain"></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testautomatisierung</title>
			<link>http://www.science-alliance.de/index.php?id=51&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=635bb4ded5</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und  Herren, 

heute laden wir Sie  ganz herzlich zur nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und  Herren,&nbsp;</p><div></div><p class="bodytext">heute&nbsp;laden wir Sie  ganz herzlich&nbsp;zur nächsten Veranstaltung&nbsp;der STI&nbsp;Jour Fixe Reihe&nbsp;mit gleich zwei  Vorträgen&nbsp;am&nbsp;Mittwoch,&nbsp;09.06.2010 in das Fraunhofer Zentrum nach Kaiserslautern  ein. </p><div><p class="bodytext">Die Teilnahme ist  kostenlos - um Anmeldung wird jedoch  gebeten.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Neugierig?  Hier&nbsp;die&nbsp;Eckdaten:</p></div><div></div><table style="border-collapse: collapse;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"> <tbody> <tr> <td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0cm 5.4pt; width: 89.15pt;" valign="top" width="119"><p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Them</span><span lang="EN-GB">en:</span><span lang="EN-GB">&nbsp;&nbsp;</span><span lang="EN-GB">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span></span></p></td> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: 1pt 1pt 1pt medium; border-style: solid solid solid none; border-color: windowtext windowtext windowtext -moz-use-text-color; width: 375.25pt;" valign="top" width="500"><p class="bodytext"><span>Paradigmenwechsel in  der Testautomatisierung<span>&nbsp;</span></span><span><br /></span><span>Referent:  Mike Schlabinger, TRICENTIS</span><span>&nbsp;&nbsp;</span></p> <p><span>Von der  Testautomatisierung zum Testmanagement - Ein  Erfahrungsbericht</span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  </span><span>Dr. U. Becker,  proALPHA Software AG</span><span>&nbsp;</span></p> <p><span>&nbsp;</span></p></td></tr> <tr> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; width: 89.15pt;" valign="top" width="119"><p class="bodytext"><span>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p></td> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt medium; border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; width: 375.25pt;" valign="top" width="500"><p class="bodytext"><span>Mittwoch,</span><span>&nbsp;</span><span>09.06.2010</span><span>, 17:30  bis&nbsp;19:00 Uhr</span><span></span></p></td></tr> <tr style="height: 27.05pt;" height="36"> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; width: 89.15pt; height: 27.05pt;" height="36" valign="top" width="119"><p class="bodytext"><span>Veranstaltungsort:</span></p></td> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt medium; border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; width: 375.25pt; height: 27.05pt;" height="36" valign="top" width="500"><p class="bodytext"><span>Fraunhofer IESE,  Fraunhofer-Platz 1, Kaiserslautern, Raum Z0</span><span>4.06</span><span>&nbsp;</span></p> <p><span>(<span><a href="http://www.iese.fraunhofer.de/de/ueberuns/Ihr_Weg_zu_uns/" title="http://www.iese.fraunhofer.de/de/ueberuns/Ihr_Weg_zu_uns/ http://www.iese.fraunhofer.de/Map/MapGerm/index.html" target="_blank" ><span title="http://www.iese.fraunhofer.de/de/ueberuns/Ihr_Weg_zu_uns/">Anfahrt</span></a></span>)</span></p> <p><span>&nbsp;</span></p></td></tr> <tr> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; width: 89.15pt;" valign="top" width="119"><p class="bodytext"><span>Anmeldung:</span></p></td> <td style="padding: 0cm 5.4pt; border-width: medium 1pt 1pt medium; border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; width: 375.25pt;" valign="top" width="500"><p class="bodytext"><span>bitte <b><b><span>bis  spätestens</span></b></b></span><span>&nbsp;</span><b><b><span>07</span></b></b><b><b><span>.0</span></b></b><b><b><span>6</span></b></b><b><b><span>.2010</span></b></b><span> an  </span><a name="OLE_LINK3"></a><span><a href="mailto:info@sti-ev.de" title="mailto:info@sti-ev.de" ><span title="mailto:info@sti-ev.de">info@sti-ev.de</span></a></span></p></td></tr></tbody></table><div></div><div></div><div><p class="bodytext">Themen:&nbsp;</p>
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<p class="bodytext"><b><b>Paradigmenwechsel in  der Testautomatisierung (Mike Schlabinger)</b></b><br />Jahrzehntelang  verliefen die Entwicklungslinien manueller und automatisierter Tests getrennt.  Insbesondere der automatisierte Test wurde zur Programmierdisziplin und  entfremdete sich in dieser Zeit immer mehr von den klassischen Tugenden des  funktionalen Tests, die in Transparenz, einfache fachliche Verständlichkeit und  klare Testaussage liegen und eine Grundlage bilden sollten, um die  Einsatzfähigkeit einer gewählten Software bzw. deren unumgänglichen Änderungen  bewerten zu können. Der Vortrag macht deutlich wie mit der TOSCA Testsuite™  erstmals wieder die Disziplinen einer Qualitätssicherung, nämlich Testmethodik,  Testplanung und Testdurchführung mit manuellen und automatisierten Tests, als  fachliche Erscheinungsformen effizient konsolidiert werden können. Hierbei kommt  die TOSCA Testsuite™ der immer herausfordernden Aufgabenstellung von grafischen  Oberflächen- als auch über beliebige nicht sichtbare Schnittstellen- und  weiteren Non-GUI-Tests fachlich nach.</p>
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<p class="bodytext"><b><b>Von der  Testautomatisierung zum Testmanagement - Ein Erfahrungsbericht (Dr. Ulrich  Becker)</b></b></p>
<p class="bodytext">Motivation:<br />Der Satz: „Nichts ist beständiger als der Wandel“ gilt für keine  Branche so sehr, wie für das IT-Business - dennoch gelten Regeln, die beständig  sind und an denen man nicht vorbeikommt. <br />Mit  diesem Vortrag sollen die Anwesenden teilhaben an den inzwischen mehr als 10  jährigen Erfahrungen im Bereich KMU in Testmanagement und Testautomatisierung zu  den Schwerpunkten Werkzeugauswahl, Entscheidungsprozesse, Investitionen (monetär  &amp; Ressourcen). <br />Geschildert wird nicht nur eine  Vorgehensweise zur Evaluation und Einführung eines Werkzeugs sondern es soll  auch aufgezeigt werden: <br />- wie man als Interessent  die Marketing Versprechen der Tool Hersteller substanziell bewerten kann  <br />- was man als KMU vom Lieferanten und seinem  Produkt erwarten kann <br />- welche Ressourcen für den  Einsatz einer Komplettlösung notwendig sind <br />- dass  die Beherrschung der eigenen Prozesse wichtiger ist als die der Tools  <br />- welche Wartungsfallen drohen und wie man ihnen  begegnen kann <br />- was man nicht erwarten  darf!<br />Zielgruppe:<br />Qualitätsmanager, Testmanager, Tester, Projektmanager,  Entwicklungsleiter<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Wir freuen uns auf  Ihre Anmeldung <a href="mailto:info@sti-ev.de" title="mailto:info@sti-ev.de" ><span title="mailto:info@sti-ev.de">info@sti-ev.de</span></a>.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Mit freundlichen  Grüßen</p></div><div><p class="bodytext">Andreas  Schlichting&nbsp;&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Geschäftsführer</p></div><div><div></div><div><p class="bodytext">--------------------------------------------------------&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Software  Technologie  Initiative  e.V.<br />Fraunhofer-Platz  1<br />67663  Kaiserslautern<br />Tel.:  +49 (0)631 6800&nbsp;2270 <br />Fax: +49  (0)631 6800 1498 <a href="mailto:&amp;nbsp;schlichting@sti-ev.de" title="mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de blocked::BLOCKED::mailto:vollmer@sti-ev.de blocked::mailto:vollmer@sti-ev.de mailto:vollmer@sti-ev.de" ><span title="mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de blocked::BLOCKED::mailto:vollmer@sti-ev.de blocked::mailto:vollmer@sti-ev.de mailto:vollmer@sti-ev.de"><span title="mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de blocked::BLOCKED::mailto:vollmer@sti-ev.de blocked::mailto:vollmer@sti-ev.de mailto:vollmer@sti-ev.de"><span title="mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de"><span title="mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de blocked::BLOCKED::mailto:vollmer@sti-ev.de blocked::mailto:vollmer@sti-ev.de mailto:vollmer@sti-ev.de"><br />mailto:&nbsp;schlichting@sti-ev.de</span></span></span></span></a> <a href="http://blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/" title="blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/ blocked::http://www.sti-ev.de/ http://www.sti-ev.de/" target="_blank" ><span title="blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/ blocked::http://www.sti-ev.de/ http://www.sti-ev.de/"><span title="blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/ blocked::http://www.sti-ev.de/ http://www.sti-ev.de/"><span title="blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/"><span title="blocked::BLOCKED::http://www.sti-ev.de/ blocked::http://www.sti-ev.de/ http://www.sti-ev.de/"><br />www.sti-ev.de</span></span></span></span></a></p></div><div><p class="bodytext">--------------------------------------------------------</p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
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