2010/10/04 / 10:00
Am 4. und 5. Oktober 2010 veranstaltet die Deutsche Informatik-Akademie in Stuttgart unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Liggesmeyer (Fraunhofer IESE) ein Seminar und einen Fachkongress zum Thema Qualitätssicherung mit dem Schwerpunkt "Testen von Eingebetteten Systemen". Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler für eingebettete Systeme, Software- und System-Tester im Embedded-Bereich, Projektleiter, Qualitätsmanager und alle Personen, die im technischen Umfeld an Entwicklungen beteiligt sind und innovative, leistungsfähige Lösungen suchen.
Es ist bekannt, dass Testen eine der wichtigsten Aufgaben bei der Entwicklung großer, komplexer Systeme ist. In der Praxis wird dafür ein erheblicher Teil des gesamten Entwicklungsaufwands aufgebracht. Software spielt dabei heute bereits eine zunehmend wichtige Rolle. Trotz der großen Anstrengungen beobachtet man einerseits oft deutliche Qualitätsmängel. Auf der anderen Seite existieren heute zahlreiche Methoden, Techniken und Werkzeuge für das Testen von Software und insbesondere im Bereich Software für eingebettete Systeme. Dieses Gebiet entwickelt sich rasant weiter.
Das Seminar am 4. Oktober vermittelt einen kompakten Überblick über die Prüfung von eingebetteter Software unter praktischen Rahmenbedingungen. Die Teilnehmenden erhalten einen klassifizierenden Überblick über den Stand der Technik in der Software-Qualitätssicherung. Besonders wichtige Techniken werden vertieft diskutiert. Welche Methoden wie zu einer praxisgeeigneten Lösung kombiniert werden können, die die wichtigsten Anforderungen erfüllt, wird im Detail vorgestellt. Ferner werden Werkzeugtypen für die effiziente Umsetzung der Methodik vorgestellt. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Standards analysiert, die insbesondere im sicherheitskritischen Umfeld eine hohe Bedeutung besitzen. Es wird gezeigt, wie auf Basis von Tests werkzeugunterstützt eine quantifizierte Abschätzung von Restrisiken durchgeführt werden kann, die z.B. im Kontext von Zulassungen, aber auch im Rahmen von Freigabeentscheidungen genutzt werden kann.
Führende Forscher und erfahrene Praktiker präsentieren während des Kongresstags am 5. Oktober innovative Lösungen für die Prüfung von softwareintensiven Systemen. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Profis und informieren Sie sich über den Stand der Forschung.
Nähere Einzelheiten finden Sie unter www.dia-bonn.de/kongress_2010
2010/07/19 / 17:00
Anlässlich der Eröffnung der neuen Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Gartenschau in Kaiserslautern veranstaltet die Science Alliance Kaiserslautern e.V. eine Technologieausstellung in der Zeit vom 19. Juli – 15. August.
Gezeigt werden insgesamt zehn zum Teil interaktive Exponate aus den Bereichen Freizeit, Energie und Gesundheit. Darüber hinaus werden technologische Entwicklungen vorgestellt, die Menschen mit Behinderungen und Senioren bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen sollen. Während der ersten Ausstellungswoche gibt es für die Kaiserslauterer auch ein Wiedersehen mit den Fußball spielenden Robotern des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), die im Weltmeisterschaftsjahr 2006 vielerorts für Begeisterung gesorgt haben und amtierender Welt- und Europameister sind.
Prof. Dr. Helmut Schmidt, der Präsident der Technischen Universität und zugleich Vorsitzender der Science Alliance, sagte anlässlich der geplanten Ausstellung: „Wir freuen uns, anlässlich der Einweihung der neuen Veranstaltungshalle der Gartenschau einmal mehr die Anwendungsbezogenheit der an den wissenschaftlichen Einrichtungen in Kaiserslautern betrieben Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“.
Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich der Einweihung der neuen Veranstaltungshalle am 19. Juli um 17:00 Uhr wird Prof. Dr. Andreas Dengel, Wissenschaftlicher Direktor am DFKI in Kaiserslautern und stellvertretender Vorsitzender der Science Alliance, die Technologie-Ausstellung eröffnen.
Die Science Alliance Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Gartenschau für die Besucher geöffnet. Mitarbeiter der Institute stehen für Auskünfte bereit. Darüber hinaus stehen umfangreiche Informationsmaterialien zur Verfügung.
2010/07/08 / 16:00
Anlässlich des 100. Geburtstags von Computerpionier Konrad Zuse am 22. Juni öffnen das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) und der Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern am 8. Juli 2010 ihre Schatzkammer und präsentiert Zuses berühmte Rechenmaschine Z23.
Bei einem Festakt um 16 Uhr würdigt Horst Zuse das Lebenswerk seines Vaters und weiht die aufbereitete Z23 als Ausstellungsstück für die Nachwelt ein. Diese Rechenmaschine war ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung von kommerziell hergestellten Computern, und es existieren heute nur noch wenige Exemplare von ihr.
Zum Festakt sind alle Interessierten und Medienvertreter herzlich eingeladen.
Die Rechenmaschine Z23 ist eine Dauerleihgabe der TU Kaiserslautern an das Fraunhofer IESE. Pünktlich zum „Zuse-Jahr“ wird die Z23 für die interessierte Nachwelt ausgestellt. Über die Einweihung am 8. Juli 2010 hinaus wird die Rechenmaschine im Rahmen der „Nacht, die Wissen schafft“ am 27. August 2010 für jedermann zugänglich sein.
Im Anschluss findet, veranstaltet vom Förderverein Informatik an der TU Kaiserslautern, um 18 Uhr die Filmvorführung „Konrad Zuse – Ein Filmporträt des Computerpioniers und seiner Maschine“ im Union Kino Kaiserslautern statt. Nähere Informationen auf der Website der TU unter http://fit.informatik.uni-kl.de/service/filmreihe/.
2010/07/02 / 13:00
Herrn Prof. Dr. Ernst Denert, Honorarprofessor an der Technischen Universität München, wird der Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern am 2. Juli 2010 die Ehrendoktorwürde verleihen.
Die Technische Universität, Fachbereich Informatik, und das Fraunhofer IESE laden Sie aus diesem Anlass ganz herzlich zu einem akademischen Festakt in Gebäude 57, Rotunde, ein.
Ihre Zusage erbitten wir bis zum 24.06.2010 per E-Mail an: info@iese.fraunhofer.de
2010/06/17 / 10:00
2010/06/09 / 17:30
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute laden wir Sie ganz herzlich zur nächsten Veranstaltung der STI Jour Fixe Reihe mit gleich zwei Vorträgen am Mittwoch, 09.06.2010 in das Fraunhofer Zentrum nach Kaiserslautern ein.
Die Teilnahme ist kostenlos - um Anmeldung wird jedoch gebeten.
Neugierig? Hier die Eckdaten:
Themen: | Paradigmenwechsel in der Testautomatisierung Von der Testautomatisierung zum Testmanagement - Ein Erfahrungsbericht Dr. U. Becker, proALPHA Software AG
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Termin: | Mittwoch, 09.06.2010, 17:30 bis 19:00 Uhr |
Veranstaltungsort: | Fraunhofer IESE, Fraunhofer-Platz 1, Kaiserslautern, Raum Z04.06 (Anfahrt)
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Anmeldung: | bitte bis spätestens 07.06.2010 an info@sti-ev.de |
Themen:
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Paradigmenwechsel in der Testautomatisierung (Mike Schlabinger)
Jahrzehntelang verliefen die Entwicklungslinien manueller und automatisierter Tests getrennt. Insbesondere der automatisierte Test wurde zur Programmierdisziplin und entfremdete sich in dieser Zeit immer mehr von den klassischen Tugenden des funktionalen Tests, die in Transparenz, einfache fachliche Verständlichkeit und klare Testaussage liegen und eine Grundlage bilden sollten, um die Einsatzfähigkeit einer gewählten Software bzw. deren unumgänglichen Änderungen bewerten zu können. Der Vortrag macht deutlich wie mit der TOSCA Testsuite™ erstmals wieder die Disziplinen einer Qualitätssicherung, nämlich Testmethodik, Testplanung und Testdurchführung mit manuellen und automatisierten Tests, als fachliche Erscheinungsformen effizient konsolidiert werden können. Hierbei kommt die TOSCA Testsuite™ der immer herausfordernden Aufgabenstellung von grafischen Oberflächen- als auch über beliebige nicht sichtbare Schnittstellen- und weiteren Non-GUI-Tests fachlich nach.
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Von der Testautomatisierung zum Testmanagement - Ein Erfahrungsbericht (Dr. Ulrich Becker)
Motivation:
Der Satz: „Nichts ist beständiger als der Wandel“ gilt für keine Branche so sehr, wie für das IT-Business - dennoch gelten Regeln, die beständig sind und an denen man nicht vorbeikommt.
Mit diesem Vortrag sollen die Anwesenden teilhaben an den inzwischen mehr als 10 jährigen Erfahrungen im Bereich KMU in Testmanagement und Testautomatisierung zu den Schwerpunkten Werkzeugauswahl, Entscheidungsprozesse, Investitionen (monetär & Ressourcen).
Geschildert wird nicht nur eine Vorgehensweise zur Evaluation und Einführung eines Werkzeugs sondern es soll auch aufgezeigt werden:
- wie man als Interessent die Marketing Versprechen der Tool Hersteller substanziell bewerten kann
- was man als KMU vom Lieferanten und seinem Produkt erwarten kann
- welche Ressourcen für den Einsatz einer Komplettlösung notwendig sind
- dass die Beherrschung der eigenen Prozesse wichtiger ist als die der Tools
- welche Wartungsfallen drohen und wie man ihnen begegnen kann
- was man nicht erwarten darf!
Zielgruppe:
Qualitätsmanager, Testmanager, Tester, Projektmanager, Entwicklungsleiter
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung info@sti-ev.de.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schlichting
Geschäftsführer
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Software Technologie Initiative e.V.
Fraunhofer-Platz 1
67663 Kaiserslautern
Tel.: +49 (0)631 6800 2270
Fax: +49 (0)631 6800 1498
mailto: schlichting@sti-ev.de
www.sti-ev.de
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2010/06/05 / 18:00
Neues aus der Region: Kunst und Technik II
Ausstellung des Referats Kultur der Stadt Kaiserslautern und des Fraunhofer IESE im Erdgeschoss der Fruchthalle vom 05.06. bis 20.08.2010
Eröffnung:
Samstag, 05. Juni 2010, um 18:00 Uhr
Eine Annäherung: Kaiserslautern präsentiert sich als Stadt der Produktivität, Progressivität und Ideen. Neues aus der Produktion von 5 Künstlern aus der Region Kaiserslautern wird zusammen gebracht und zusammen gezeigt mit neuen Entwicklungen der Software-Ingenieure des Fraunhofer IESE und der TU Kaiserslautern. Gemälde neben Computergraphiken, Objekte aus Naturmaterialien neben interaktiven 3-D-Simulationen von Robotern und Konkrete Kunst neben ´Phyllo-Trees´, Visualisierungen von Software in der Erscheinungsform von Galaxien. Autonome Kunstwerke, die im Atelier, wo es nach Farbe riecht oder wo geschmiedet wird, von KünstlerIinne/n um ihrer selbst Willen geschaffen wurden, auf der einen Seite. Und auf der anderen: Computersimulationen, die technischen Zwecken dienen, z.B. dem Verstehen komplizierter Computerprogramme oder der Interpretation von Luftverwirbelungen bei Flugzeugstarts. Doch was aus eigentlich gegensätzlichen Ansätzen heraus entstand, verbindet sich in der Ausstellung zu einem ästhetischen Ganzen. Ein Verbindendes ist die Kreativität und Offenheit für Unbekanntes, ein anderes ist die spezifische Suche nach etwas Neuem, der sich die Künstler/innen wie die Softwareingenieure in ihren unterschiedlichen Berufen zu stellen haben und die sie im Ergebnis zu überraschend ähnlich neuen visuellen Wahrnehmungen führt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Öffnungszeiten: Mo, Di und Do 9:00-12:00 Uhr, Mi 9:00-16:00 Uhr, Fr 9:00-13 Uhr und zu den Konzerten der Stadt Kaiserslautern in der Fruchthalle: am 06.06.2010, 10.06.2010 und 01.07.2010, und während der Langen Nacht der Kultur von Samstag, dem 26.06.2009, auf Sonntag, den 27.06.2010.
2010/04/26 / 17:00
Veranstaltungsauftakt am 26. April des Projektes "InSeL" (Intelligente Systeme für ein besseres Leben“) unter dem Motto „Mit energiesparenden und intelligenten Wohnungen in neue Märkte“ mit begleitender Fachausstellung am Fraunhofer IESE ab 17 Uhr (bis 19 Uhr)
2010/04/15 / 10:00
Der Softwaretest ist ein wichtiger Bestandteil von Qualitätssicherungsmaßnahmen im Entwicklungsprozess und erfordert einen erheblichen Aufwand, insbesondere bei umfangreichen und komplexen Softwaresystemen.
Die Testautomatisierung hilft diesen Aufwand zu reduzieren. Als Folge können neue Produkte in kürzerer Zeit auf den Markt gebracht und die Entwicklungskosten reduziert werden. Neben der Aufwands- und Kostenreduzierung gibt es einen weiteren Vorteil der Testautomatisierung: Es können mehr Testfälle in kürzerer Zeit ausgeführt und ausgewertet werden. Der Workshop zeigt Möglichkeiten zur Testautomatisierung auf.
Weitere Qualitätssteigerungen lassen sich mittels domänenspezifischer Sprachen realisieren. Diese intuitiven und speziell angepassten grafischen Sprachen kapseln Expertenwissen – auf diese Weise können Sie intuitiv fehlerfreie Konfigurationen und Programmcode erzeugen. Im Rahmen des Workshops werden Sie erfahren, wie sie mit Hilfe dieser Sprachen Kosten senken oder möglicherweise ganz neue Marktsegmente erschließen können.
Anmeldeschluß: 31. März 2010
Der Workshop ist kostenlos.
2010/03/24 / 09:30
Der IESE Quality-Day (Q-Day) ist ein Best-Practice-Workshop des Fraunhofer IESE zu Themen rund um Softwarequalität und Qualitätsmanagement für Software und Softwareprojekte.
Anmeldeschluss ist der 19. März 2010.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
2010/03/23 / 09:00
Die Stadt Kaiserslautern hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40% +X zu verringern. Dieses ambitionierte Ziel soll durch die Umsetzung eines umfassenden Klimaschutzkonzepts, welches die Grundlage der "Klimaschutzbasierten Wirtschaftsförderungsstrategie 2020" der Stadt Kaiserslautern bildet, erreicht werden.
Die Stadt Kaiserslautern hat das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) mit der Erstellung des Klimaschutzkonzepts, das im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird
(Förderkennzeichen 03KS0103), beauftragt.
Das Konzept teilt sich auf in die Schwerpunkte Potenzialanalyse, Akteursnetzwerk und Öffentlichkeitsarbeit und mündet in die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs und die Durchführung einer Wirkungsanalyse.
Im Rahmen der Klimaschutztagung werden die Ergebnisse des Klimaschutzkonzepts vorgestellt.
Datum: 23. März 2010
Ort: Großer Raatssaal des Rathauses
Zeit: 09.00 - 16.00 Uhr
2010/03/16 / 18:00
Die Technische Universität Kaiserslautern veranstaltet gemeinsam mit den beiden Fraunhofer-Instituten für Experimentelles Software Engineering IESE und Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sowie dem Commercial Vehicle Cluster das 1. Commercial Vehicle Technology Symposium in Rheinland-Pfalz. Gemäß dem Motto »Forschung trifft Industrie« versammeln sich unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck vom 16.-18. März mehr als 250 Nutzfahrzeugexperten.
Die Tagung wird am Abend des 16.3. von Wissenschaftsministerin Doris Ahnen feierlich eröffnet. Am 17. und 18. März wird in mehr als 50 Fachvorträgen über den aktuellen Stand der Technik in den Bereichen Konstruktion, Produktion, Berechnung, Elektrik/Elektronik und Softwaretechnik in der Nutzfahrzeugbranche referiert und diskutiert.
Die zukünftig im zweijährigen Rhythmus stattfindende Veranstaltung bietet nationalen und internationalen Experten aus Forschung und Industrie eine Plattform zum Erfahrungsaustausch in den Bereichen Lkw und Bus sowie Land- und Baumaschinen.
In einer begleitenden Fachausstellung zeigen Anbieter aktuelle Dienstleistungs- bzw. Software- und Hardware-Produkte. Im Außenbereich finden sich moderne Nutzfahrzeugexemplare, ein Mobilkran der Firma Terex, ein GPS-gesteuerter Traktor von JohnDeere und ein Hybrid-Abfallsammelfahrzeug der Firma FAUN, für das Erprobungsfahrten angeboten werden.
Am 18. März findet zudem ein so genanntes »Recruitment Date« statt. Dort besteht die Möglichkeit, sich über Karrierechancen in der Branche zu informieren.
Organisatoren der Veranstaltung sind das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) der TU Kaiserslautern, der Fraunhofer-Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT) und die Commercial Vehicle Cluster Nutzfahrzeug GmbH (CVC). Die drei Organisationen haben das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Nutzfahrzeugindustrie in Deutschland über neue Technologien und über den Erfahrungsaustausch in Netzwerken zu fördern. Beispiele für erfolgreichen Technologietransfer werden auch in der Fachausstellung gezeigt.
Die Veranstalter:
Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie
Das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) ist ein Zusammenschluss von 12 an der TU Kaiserslautern beheimateten Lehrstühlen und Instituten aus drei Fachbereichen, die sowohl allein und als auch in unterschiedlichen Kooperationen industrienahe und grundlagenorientierte Forschung zu Nutzfahrzeugthemen betreiben.
Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie – ZNT, Technische Universität Kaiserslautern,
www.uni-kl.de/wcms/znt.html
Fraunhofer-Innovationscluster DNT
Der Fraunhofer-Innovationscluster »Digitale Nutzfahrzeugtechnologie« DNT ist ein F&E Verbund der beiden Fraunhofer-Institute ITWM und IESE mit 14 Industriepartnern. Im DNT werden gemeinsam Technologie und Simulationstools zur Untersuchung von Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit und Robustheit von Nutzfahrzeugen unter Berücksichtigung der hier gegebenen großen Varianten- und Nutzungsvielfalt entwickelt.
Fraunhofer-Innovationscluster »Digitale Nutzfahrzeugtechnologie« (DNT), Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern
www.nutzfahrzeugcluster.de
Commercial Vehicle Cluster
Der Commercial Vehicle Cluster Südwest (CVT) ist ein als »ppp« (GmbH) organisiertes Netzwerk der Nutzfahrzeugindustrie, in dem derzeit über 50 Hersteller, Lieferanten und Wissenschaftseinrichtungen aus mehreren Bundesländern zu F&E-Themen sowie prozess- und produktspezifischen Fragestellungen zusammenarbeiten und an einem von der Clusterorganisation angebotenen Wissenstransfer teilnehmen.
Commercial Vehicle Cluster - Nutzfahrzeug GmbH, Kaiserslautern
www.cv-cluster.com
2010/03/10 / 17:30
Dank seiner Hochschulen und Forschungseinrichtungen hat sich Kaiserslautern zu einem leistungsstarken internationalen Zentrum für innovative Technologieprodukte und Dienstleistungen entwickelt.
Spezialisierte mittelständische Unternehmen beschäftigen hoch qualifizierte Arbeitskräfte und füllen auch die Auftragsbücher der Zulieferbetriebe der Region. Ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erreichen die Unternehmen mit ihrer engen Vernetzung untereinander und durch die Kooperation mit den Hochschulen, die sie zudem mit exzellent ausgebildetem Nachwuchs versorgen.
Kaiserslautern ist auf dem besten Wege, den notwendigen Strukturwandel zu schaffen.
Unternehmensneugründungen aus den wissenschaftlichen Einrichtungen heraus erschließen mit innovativen Produktideen und Dienstleistungen neue Märkte. Das schafft neue Arbeitsplätze und sichert damit die Zukunft der Region.
Wie weit Kaiserslautern bereits gekommen ist, zeigt 2010 die Veranstaltungsreihe "Wissen schafft Arbeit". Im Zentrum stehen erfolgreiche Unternehmensgründer und ihre spannenden Gründungsgeschichten, die ihren Ursprung in den Hochschulen und den Forschungseinrichtungen der Stadt hatten.
Die Veranstaltungsreihe soll allen Menschen der Region, ganz besonders Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern/-innen Mut machen, dem Beispiel dieser Unternehmensgründer zu folgen. Denn Wissen schafft Arbeit und Arbeit schafft Wohlstand!
Seien Sie mit dabei - wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Projektbüro städtische Veranstaltungen
Karolina Witkowski
Fruchthallstraße 14
67657 Kaiserslautern
Telefon: 0631 365-3424
Telefax: 0631 365-3429
2010/03/03 / 10:00
Das Internet der Dinge und der Dienste revolutioniert logistische Prozesse. Die reale Welt wird integriert, intelligente Logistik- und Verkehrssteuerung sowie digitale Warenflüsse sorgen für Flexibilität, Effizienz und Kostenreduktion - so die Forschungsziele der Kooperation von Australiens führendem Forschungsnetzwerk NICTA und dem Fraunhofer IESE in Kurzform.
Der auf der CeBIT vorgestellte Kooperationsvertrag sieht die Erforschung und Entwicklung technischer Lösungen vor, die Weltkonzerne, mittelständische und kleine Unternehmen zur Einführung intelligenter Prozesse dringend benötigen. Details der Kooperation und Einblick in die Zukunft der Transport- und Logistik-Branche präsentieren wir Ihnen auf unserer Pressekonferenz. Sie findet statt
am Mittwoch, 03. März 2010
zwischen 10.00 und 11.00 Uhr
im Convention Center, Raum 12.
Ihre Gesprächspartner auf der Pressekonferenz, die in Anwesenheit des australischen Botschafters und australischer Regierungsvertreter stattfindet, sind:
- Dr. David Skellern, CEO NICTA
- Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, Geschäftsführender Leiter Fraunhofer IESE
Wir würden uns freuen, Sie auf der Pressekonferenz zu begrüßen. Zudem vermitteln wir Ihnen gerne Einzelinterviews mit Dr. David Skellern, dem CEO von NICTA. Bitte melden Sie sich formlos per E-Mail (NICTA@adremcom.de) oder telefonisch (+49 221 / 9928171) an. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine interessante CeBIT 2010.
Ansprechpartner am Fraunhofer IESE:
Alexander Rabe
Telefon +49 (631) 6800 1002
alexander.rabe@iese.fraunhofer.de
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Fraunhofer-Platz 1
67663 Kaiserslautern
Ansprechpartner für NICTA:
Immo Gehde
Adremcom
Agentur für Unternehmenskommunikation
Postfach 250 372
50519 Köln
Telefon: +49 (0)221-99 28 171
2010/03/02 / 10:00
Um Energie sparen zu können, müssen Verbraucher sich jederzeit über den Energieverbrauch ihrer Geräte informieren können. Fraunhofer-Wissenschaftler aus Kaiserslautern zeigen auf der CeBIT in Halle 9, Stand B36 eine Anwendung, mit deren Hilfe sich der Energieverbrauch verwalten lässt.
»Smart meters«, intelligente Geräte zur Verbrauchsmessung, sollen es ermöglichen, auch den Stromverbrauch privater Haushalte von außen abzulesen und zu steuern. Denn durch die zunehmende Nutzung von Sonne und Wind wechselt das Stromangebot sehr kurzfristig. Heutige Batterietechnik kann diese Fluktuationen im Energieangebot nicht ausreichend abpuffern, deshalb sollten die Kunden möglichst immer genau dann Strom verbrauchen, wenn er gerade verfügbar ist. Eine Möglichkeit, diese Angleichung zu schaffen, sind Preisanreize: Wenn das Angebot hoch ist, fällt der Preis und umgekehrt. Beim kontinuierlichen Blick auf die Strompreise unterstützt künftig eine intelligente Steuerung die Endverbraucher.
Professor Frank Bomarius, stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern, und sein Team entwickeln zurzeit eine Software, die hinter dem Stromzähler sitzt und dafür sorgt, dass der Energieverbrauch entsprechend angepasst wird. »Informationen über die erwartete Preisentwicklung in den nächsten Minuten und Stunden kommen von außen, also vom Energieversorger, kurz EVU«, sagt der Informatiker. Diese müssen kombiniert werden mit den Bedürfnissen und Präferenzen des Verbrauchers. »Unser System sorgt dafür, dass die Geräte im Haushalt gemäß dieser Vorgaben optimal gesteuert werden«. Dabei geht es nicht einfach darum, Klimaanlage oder Waschmaschine kurzfristig abzuschalten, wenn der Strompreis steigt. Viel intelligenter ist es beispielsweise, Kühl- oder Gefrierschrank als Energiespeicher zu nutzen. »Meldet das EVU, dass in zwei Stunden der Strom knapp und teuer wird, können diese Geräte ihren Inhalt bereits vorkühlen und so dafür sorgen, dass sie danach über längere Zeit keinen Strom benötigen«, erklärt Bomarius. Entsprechendes gilt für die Warmwasserbereitung oder die Heizung.
Steuern lässt sich das System von einem PC, wo der Verbraucher seine Wünsche eingibt: Er bestimmt die Temperatur für das Kühlen oder Heizen, nennt einen Höchstpreis, den er für die Kilowattstunde bezahlen will, oder limitiert den maximalen Verbrauch. Danach errechnet die Software, wann welche Geräte im Haushalt ein- und ausgeschaltet werden. Der direkte Zugriff des Computers auf Waschmaschine oder Heizung erfolgt über elektrische Leitungen oder über Funk. In der Praxis wird das intelligente Energiemanagement auf demselben Rechner laufen, der auch andere Funktionen des Hauses steuert: Licht und Heizung, Rollläden, Schließanlage oder die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Haushalt.
2010 soll das System in Kaiserslautern in einigen Wohnungen praktisch erprobt werden. Natürlich eignet es sich auch für große Wohnanlagen, öffentliche Gebäude oder Geschäftshäuser. Dort ist häufig bereits eine zentrale Haustechnik vorhanden, auf die das Energiemanagement aufsetzt. Wie die Kommunikation mit den Versorgern aussehen wird, darüber verhandeln die Forscher im Kaiserslauterer Projekt mit dem lokalen EVU. »Wir wollen die Schnittstelle ganz schmal halten«, so Bomarius, »es ist nicht einzusehen, warum mein Energieversorger wissen und beeinflussen soll, wann ich kühle, heize, fernsehe oder koche«.
2010/03/02 / 10:00
Welche Lösungen helfen, die Softwarevielfalt im Auto in den Griff zu bekommen? Wie wird die Zentralverriegelung von Fahrzeugtüren per Funk sicherer? Diese und viele weitere Fragen beantworten Ihnen Fraunhofer-Forscher aus sieben Instituten auf der Messe embedded world 2010 in Nürnberg vom 2. bis 4. März in Halle 11, Stand 110.
Modellbasierte Entwicklung und Code-Generierung sind in aller Munde - mit domänenspezifischen Sprachen kann der Entwickler größtmöglichen Nutzen daraus ziehen. Wie das geht, erfahren die Besucher der embedded world 2010 auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft.
Viele Softwarefehler entstehen bei der Übertragung des Lösungsgedankens in einzelne programmlogische Strukturen und Algorithmen.
Domänenspezifische Sprachen bilden den Lösungsraum in der Problemwelt ab, d.h. sie kommen ohne eine Übertragung der Lösungsidee in klassische Modellierungssprachen oder Programmiersprachen aus. Somit kann ein Ingenieur beispielsweise Sensoren und Aktoren einfach mit der Steuerung verbinden und Ereignisketten in der Nomenklatur der Anwendung formulieren - den Rest erledigt ein Generator, kostengünstig und mit vorhersagbarer Qualität.
Wie man eine solche domänenspezifische Sprache einfach entwickelt, welche Werkzeuge man hierzu benötigt und für welche Anwendungen sich die Technologie am besten eignet, zeigt das Fraunhofer IESE auf der diesjährigen embedded world.
Am Beispiel einer Unwucht-Detektion wird gezeigt, wie komplexe Sachverhalte einfach ausgedrückt und modelliert werden können, sodass Varianten oder Systemanpassungen sehr einfach werden.
Die im Kontext des Fraunhofer-Innovationsclusters für digitale Nutzfahrzeugtechnologie entwickelten Methoden wurden bereits mehrfach zur Produktentwicklung verwendet und können werkzeuggestützt ab sofort in der Produktentwicklung eingesetzt werden.
2010/02/22 / 18:00
Der Preis wird am Montag, dem 22. Februar 2010, 18.00 Uhr im Wappensaal des Landtags Rheinland-Pfalz durch den Landesbeauftragten, Edgar Wagner, und Herrn Staatssekretär Michael Ebling vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur verliehen.
Der Wissenschaftspreis 2009 des Landesbeauftragten für den Datenschutz wird nach dem Votum der Jury für die Bachelorarbeit "Engeneering Java-Bytecode to detect implicit Information Flow" von Herrn Stefan Willenbrock von der Technischen Universität Kaiserlautern verliehen.
Es handelt sich um eine Arbeit aus der Kategorie "Mathematik, Naturwissenschaften, Technik", die auf Programmebene die Steuerung des Zugriffs auf personenbezogenen Daten und deren Datenfluss anhand expliziter, in den Prozessen eines IT-Verfahrens enthaltener Mechanismen behandelt. Mit Blick auf aktuelle IT-Entwicklungen wie z.B. Cloud Computing oder Ubiquitous Computing, bei denen die Verantwortlichkeiten für IT-Strukturen verteilt sind, gegebenenfalls wechseln oder sich situations- und anwendungsbezogen jeweils neu ergeben können, kommt Mechanismen, die in den beteiligten Komponenten auch ohne zentrale Steuerung gewährleisten, dass sensible Daten nur entsprechend der gemachten Vorgaben verarbeitet werden, besondere Bedeutung zu.
Die Arbeit beleuchtet insbesondere den Aspekt, dass auch das Ausbleiben bestimmter Datenflüsse eine Information darstellen kann ("beredtes Schweigen") und erarbeitet Vorschläge, um eine unzulässige Kenntnisnahme dessen auszuschließen. Thematisch verwandt mit dem in der Arbeit behandelten Ansatz ist das Schutzprofil BISS "Benutzerbestimmbare Informationsflusskontrolle", das 2002 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Zusammenarbeit mit den Datenschutzbeauftragten erstellt wurde, und das konzeptionelle Vorgaben an eine, hier jedoch vom Benutzer bestimmte, Informationsflusskontrolle formuliert. Diese endet jedoch dort, wo angesichts der IT-Strukturen und -Prozesse keine benutzerseitigen Eingriffe mehr möglich sind.
2010/02/19 / 10:00
»Science meets Engineering« – unter diesem Motto tritt seit Jahresbeginn das neue Kaiserslauterer Innovationszentrum auf. Um bereits vorhandene Kooperationen zu verstärken, rücken die beiden Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering IESE und für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sowie die Fachbereiche Informatik und Mathematik der TU Kaiserslautern noch enger zusammen. Gefördert wird das neue Zentrum vom Land Rheinland-Pfalz und von der Fraunhofer-Gesellschaft.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese weitere Stärkung der Kaiserslauterer Forschungslandschaft mit uns feiern.
2010/02/02 / 13:00
Die Spitzencluster-Partner der Region Kaiserslautern stellen sich vor
Überragender Erfolg der Region Kaiserslautern im bundesweiten Spitzencluster-Wettbewerb
Kaiserslautern, 28. Januar 2010
„Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ – unter diesem Titel waren zahlreiche Partner aus der Region Kaiserslautern bei der zweiten Runde des diesjährigen Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich.
Aus diesem Anlass laden der Standortsprecher Prof. Rombach, die beteiligten Spitzencluster-Partner der Region und Frau Ministerin Ahnen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur ( MBWJK ) am 02. Februar 2010 ab 13:00Uhr am Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern zu einer Pressekonferenz ein.
Ablauf der Veranstaltung:
13:00 Uhr: Zusammentreffen und Gelegenheit zum Gedankenaustausch
13:30 Uhr: Begrüßung und Darstellung des Cluster "Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen" durch den Standortsprecher - Prof. Rombach, Institutsleiter Fraunhofer IESE
Ab 13:45 Uhr: Partnerpräsentation und Grußworte
Für den Wissenschaftsstandort:
Prof. Hillebrands, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TU Kaiserslautern
Prof. Berns, Dekan des Fachbereichs Informatik der TU Kaiserslautern
Prof. Dengel, Wissenschaftlicher Leiter des DFKI Kaiserslautern
Prof. Prätzel-Wolters, Institutsleiter Fraunhofer ITWM
Ministerin Ahnen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK)
Für die Wirtschaft der Region:
Herr Ernst, Vorstand proALPHA Software AG
Dr. Engel, Manager Operations John Deere AMS Europe
Dr. Weichel, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern
Ende der Veranstaltung ca. 14:30 Uhr
2009/12/17 / 17:00
Langsam neigt sich das Jahr 2009 und damit auch das "Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft" seinem Ende zu. Die Highlight-Veranstaltung dieser überaus erfolgreichen Veranstaltungs- und Vortragsreihe findet am 17. Dezember 2009 in der Fruchthalle statt.
Nach einem Vortrag der beiden Technologiebotschafter Professor Jürgen Nehmer und Professor Helmut Neunzert wird Stefanie Tücking eine Podiumsdiskussion zum Thema "Traumberuf Wissenschaftler" leiten. Podiumsteilnehmer sind neben den beiden Technologiebotschaftern Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel, Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern, sowie Sänger Timo Holstein und Wojtek Czyz, mehrfacher Paralympic-Gewinner.
Begleitend zur Veranstaltung findet in der Fruchthalle die "Erste Kaiserslauterer Technologie-Ausstellung" statt, bei der sich die Institute und Sponsoren gemeinsam präsentieren werden. Der Eintritt ist frei.
17:00 Uhr Einlass
17:30 Uhr musikalische Umrahmung mit der Band "Menschenskinder"
18:00 Uhr Beginn des Vortrags mit anschließender Podiumsdiskussion
Kontakt
Projektbüro städtische Veranstaltungen
Karolina Witkowski
Telefon: 0631 365-3424
Telefax: 0631 365-3429
E-Mail: karolina.witkowski@kaiserslautern.de
2009/12/09 / 17:00
Am Mittwoch, 09. Dezember 2009, findet in der Fruchthalle Kaiserslautern die vorletzte Veranstaltung der Vortragsreihe zum Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft statt. Professor Klaas Bergmann von der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich Physik, wird über "Präzision: Ein Ausflug in unvorstellbar kleine Dimensionen von Raum und Zeit" referieren. Die beiden Technologiebotschafter der Stadt Kaiserslautern, Professor Jürgen Nehmer und Professor Helmut Neunzert, werden durch das Programm führen. Einlass ist ab 17:00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr mit einem musikalischen Rahmenprogramm, das von "Ambia - Jazz meets Pop" gestaltet wird. Vortragsanfang ist um 18:00 Uhr, im Anschluss an das Vortragsende um 19:00 Uhr sind alle Anwesenden zu einer lockeren Gesprächsrunde mit Professor Bergmann eingeladen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Professor Bergmann wird das Publikum dahin führen, dass es versteht, warum die Physikerinnen und Physiker die Zeit "Eine Nanosekunde", das ist der Milliardstel-Teil einer Sekunde, als eine "sehr lange Zeit" ansehen - und wie man Zeiten messen kann, die nochmals um einen Faktor "100 Millionen" oder mehr kürzer sind. Außerdem werden die experimentellen Bauelemente, die den messtechnischen Zugang zu diesen "unvorstellbar kurzen" Zeiten ermöglichen, an Hand einiger Experimente erläutert.
Die Messung so kurzer Zeiten sind keine Spielerei der Wissenschaft. Viele Technologien, die heute nahezu von allen täglich genutzt werden, funktionieren nur, weil man "unvorstellbar kurze" Zeiten zuverlässig messen und höchst präzise Zeitsignale zuverlässig übermitteln kann. Zwei Beispiele werden diskutiert: das Satelliten-gestützte Navigationssystem (GPS) sowie Experimente an der TU Kaiserslautern, deren Ergebnisse wesentlich sind für die Entwicklung einer neuen Generation von Speichermedien. Zu diesen zählen beispielsweise Computer mit sehr viel höherer Datendichte, höherer Schreibgeschwindigkeit und schnelleren Zugriffszeiten, als derzeit verfügbar.
17:00 Uhr Einlass
17:30 Uhr musikalische Umrahmung mit "Ambia - Jazz meets Pop"
18:00 Uhr Beginn des Vortrags mit anschließender Podiumsdiskussion
Kontakt
Projektbüro städtische Veranstaltungen
Karolina Witkowski
Telefon: 0631 365-3424
Telefax: 0631 365-3429
E-Mail: karolina.witkowski@kaiserslautern.de
2009/12/09 / 09:30
In cooperation with Sun Microsystems DFKI organizes a "SunDay Forschung und Lehre". The event starts on 9 December 2009 at 9:30 a.m. in Raum Zuse. The language will be German.
A flyer with the program is available at:
http://de.sun.com/sunnews/events/2009/dec/sundays/pdf/sunday-kl-dez09.pdf
Admission is free. For organizational reasons we would like to ask you to register at:
http://de.sun.com/sunnews/events/2009/dec/sundays/
Contact
Udo Urban
Team Unternehmenskommunikation
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Trippstadter Straße 122
67663 Kaiserslautern
Tel.: + 49 (0)631 205 / 75 170
E-Mail: urban@dfki.de
2009/10/28 / 14:00
Die beiden Kaiserslauterer Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering IESE und für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sind »Ausgewählter Ort 2009« im Bundeswettbewerb »Deutschland – Land der Ideen«. Im Anschluss an die offizielle Urkundenübergabe am Mittwoch, 28. Oktober, öffnen die beiden Institute von 14 bis 19 Uhr ihre Türen und laden die Bevölkerung zu einem vielfältigen Programm ins Fraunhofer-Zentrum an der Trippstadter Straße ein.
Grund für die Auszeichnung ist der erfolgreiche Dialog zwischen Forschung und Industrie in der Jahreskonferenz des Fraunhofer-Innovationsclusters »Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT)«. Neben einer DNT-Fachausstellung kann man als besonderes Highlight des Tages den Fraunhofer-Truck auf dem Parkplatz des Zentrums besichtigen. Dort werden anlässlich des 60jährigen Bestehens der Fraunhofer-Gesellschaft die neustens Entwicklungen aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Energie, Sicherheit und Kommunikation präsentiert. Der kluge Riese freut sich schon ab 10 Uhr auf viele neugierige Besucher.
Neben Gebäudeführungen, Filmen und Vorträgen ab 14Uhr gibt es eine Reihe von Ausstellungen in den Atrien der Institute: Das ITWM wartet etwa mit Fehlersuche auf Leder, Hochwassersimulationen oder Visualisierung multidimensionaler Daten auf; das IESE wird seine Laborwohnung für Lebensassistenzsysteme öffnen, regelmäßige Präsentationen des »Virtual Office of the Future«, 3D-Visualsierungen und Robotorworkshops anbieten. Echte Nutzfahrzeuge, wie etwa eine Landmaschine von John Deere oder ein Autokran der Firma Terex im Original werden dem Besucher zudem das technisch aufwendige Innenleben von Nutzfahrzeugen näherbringen. Ein kleiner Miniaturbagger lädt die Besucher zudem selbst zum Baggern ein.
Neben dem Einblick in Forschung und Wissenschaft darf die Kultur nicht zu kurz kommen: Um 18 Uhr werden im ITWM zwei neue Skulpturen enthüllt, daran schließt sich eine Lesung zweier Pfalztheater-Schauspieler an; die Musik kommt von der Jazzgruppe »Just Friends«, die bereits nachmittags spielen wir.
Ansprechpartner
Alexander Rabe
Dipl. Komm.-Wirt Alexander Rabe,
Fraunhofer IESE Head of Public Relations & Events
Fraunhofer-Platz 1,
67663 Kaiserslautern, Germany
Phone/Fax/Mobile: +49 631 6800-1002/-91002 / +49 170 6373032
E-Mail: alexander.rabe@iese.fraunhofer.de
www.iese.fraunhofer.de