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Zentren und Sonderforschungsbereiche

Als Spitze der Förderkette wurden im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes insgesamt vier Forschungszentren in Rheinland- Pfalz etabliert, die beispielsweise durch die Teilnahme an bundesweiten oder europäischen Wettbewerbsverfahren identifiziert wurden. In diesen Zentren konzentrieren sich exzellente international sichtbare Arbeitsgruppen um ein Forschungsthema.

Ein Sonderforschungsbereich (SFB) besteht aus einer Vielzahl von Teilprojekten und ist eine langfristig, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungs­einrichtung einer Hochschule, in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms auch mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Dabei können auch zwei oder drei Hochschulen gemeinsam einen SFB/Transregio beantragen, wenn sie quantitativ etwa gleichgewichtig im Verbund vertreten sind und an jeder der antragstellenden Hochschulen eine Schwerpunktbildung vorliegt.

 

Zentren

(CM)² Center for Mathematical and Computational Modelling

Ziel des Forschungszentrums Center for Mathematical and Computational Modelling (CM)² ist die Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle für die Natur- und Ingenieurwissenschaften.

(CM)² beteiligt Mitglieder aus sieben Fachbereichen und verbindet damit einen Großteil der Disziplinen und Kompetenzen der TU Kaiserslautern zu einer starken Forschungsgemeinschaft. Insbesondere werden mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und dem Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW) drei Partner der „Science Alliance Kaiserslautern“ von hohem internationalen Ruf eingebunden und auf diese Weise sowohl die Anzahl potentieller Forschungspartner als auch die Quantität und Qualität an Knowhow signifikant erhöht.

OPTIMAS Zentrum für Optik und Materialwissenschaften

Das Forschungszentrum Zentrum für Optik und Materialwissenschaften (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Dies beinhaltet den gesamten Bogen von grundlegenden über technisch relevante bis hin zu technologisch orientierten Fragestellungen in Physik, Chemie, Biologie und Materialwissenschaften.

Das strategische Ziel von OPTIMAS ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. Es soll ein interdisziplinäres Umfeld geschaffen werden, mit Fokus auf Photonik, Spintronik und molekularen/magnetischen Funktionsmaterialien unter Einbezug von Nanostrukturen. Auf diese Weise will das Forschungszentrum eine Basis für die Beantragung neuer Forschungsverbünde bilden. An OPTIMAS sind Mitglieder aus den Fachbereichen Physik, Chemie sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik beteiligt. Weitere Partner sind das Nano Structuring Center (NSC) der TU Kaiserslautern, das Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW), das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS) sowie die Fraunhofer-Gruppe TeraTec.